eSwiss Medical and Surgical Center
Tel +41 (0)71 282 2050
Fax +41 (0)71 282 2059
Öffnungszeiten: 08.00-12.30 Uhr und 13.30 - 18.00 Uhr
Brauerstr. 97
CH 9016 St. Gallen

 

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Unter Adipositas- oder bariatrischer Chirurgie versteht man die operative Behandlung von Übergewicht und metabolischen Störungen. 

  • Durchführung aller etablierten OP-Verfahren zur Behandlung von Adipositas sowie des Diabetes Typ 2 in laparoskopischer Technik (z.B. proximaler und distaler Roux-en-Y Magenbypass, Schlauchmagenresektion (Sleeve))
  • Durchführung komplexer Revisionseingriffe
  • Verfahrenswechsel, z.B. Magenband zu Magenbypass, biliopankreatischer Diversion oder Duodenal-Switch
  • Hautkorrekturen nach ausgeprägtem Gewichtsverlust (bei Bedarf mit plastischchirurgischen Partnern)

 

 

 

Im interdisziplinären eSwiss Adipositas-Zentrum werden Patienten mit Uebergewicht von einem international renommierten Team nach neuesten Erkenntnissen aus Klinik und Forschung behandelt. Schwerpunkte sind die chirurgische Behandlung von Uebergewicht und Stoffwechselstörungen (bariatrische und metabolische Chirurgie), die konservative Behandlung, Ernährungsberatung, Physiotherapie und Forschung. Daneben führen wir die gesamte präoperative Abklärung und die lebenslange Nachsorge an unserem Zentrum durch.

 (zur Adipositas-Chirurgie)

Stationäre Mitbetreuung von Patienten chirurgischer Fachdisziplinen an der Klinik Stephanshorn.

Eingriffe am Pankreas (Bauchspeicheldrüse) werden entweder bei Tumoren, die bösartig, gutartig oder von unklarem Verhalten sein können, oder bei chronischen oder selten bei akuten entzündlichen Befunden notwendig.

Operationen im Bereiche des Dickdarmes bedeuten meist eine Entfernung von Teilen des Dickdarmes.

Operationen am Dünndarm können bei entzündlichen Erkrankungen (zum Beispiel Morbus Crohn, Meckel-Divertikel), bei Darmverschlüssen oder Tumoren notwendig werden. Des weiteren ist der Dünndarm häufig bei grösseren Operationen involviert (zum Beispiel beim Magenbypass). 

Die häufigsten Probleme am Enddarm, die zu einer Operation führen können, sind Hämorrhoiden, Risse in der Analhaut (Analfissuren), Entzündungen/Infekte im Bereiche des Afters (Perianalabszesse, Analfisteln) oder auch Probleme mit der Kontinenz.

Zur Endokrinen Chirurgie zählt man die Chirurgie der Schilddrüse (Thyroidea), der Nebenschilddrüse (Parathyroidea), der Nebennieren sowie die chirurgische Behandlung gewisser seltener (neuro-)endokriner Erkrankungen.

  • (Neben-)Schilddrüsen-Operationen (s. dort)
  • Partielle und totale Entfernung der Nebennieren (offen, laparoskopisch, retroperitoneoskopisch)
  • Resektion von neuroendokrinen Tumoren (Pankreas, Darm usw.; offen und laparoskopisch)

 (zur Schilddrüse/Nebenschilddrüse)

Beratung bei allen ernährungsabhängigen Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes, Gicht, Osteoporose, Nierensteinleiden, etc.; während Schwangerschaft und StillzeitNahrungsmittelunverträglichkeiten; Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, insbesondere nach operativen Eingriffen; Überwachung des Kostaufbaus und Ernährungsmonitoring bei stationären Patienten; Therapieplanerstellung und Therapieeinleitung bei Mangelernährungszuständen.

(zur Ernährungsmedizin)

Die mit Abstand häufigste Operation im Bereich der Gallenwege ist die Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie). 

Die bei weitem häufigste Operation in diesem Bereich ist die Cholezystektomie (Entfernung der Gallenblase). 

Operationen von Leistenbrüchen, Narben- und Nabelbrüchen (Inguinalhernien, Narbenhernien) bestehen aus dem Verschluss der Bruchlücke und in aller Regel einer Verstärkung der Region mit einem Netz.

Operationen an der Leber werden meist bei Tumoren, seien es Primärtumore oder Metastasen anderer Tumore, oder zur Sicherung der Diagnose bei unklaren Befunden notwendig. 

Operationen von Leistenbrüchen, Narben- und Nabelbrüchen (Inguinalhernien, Narbenhernien) bestehen aus dem Verschluss der Bruchlücke und in aller Regel einer Verstärkung der Region mit einem Netz.

Die häufigsten Magenoperationen heutzutage sind die Übergewichtsoperationen (bariatrische Operationen). Abgesehen davon kann ein Tumor im Bereiche des Magens, ein Magendurchbruch oder ein Zwerchfellbruch (Hiatushernie) bzw. eine Refluxerkrankung eine Magenoperation nötig machen.

Operationen der Milz können entweder aufgrund einer akuten Blutung im Rahmen eines Traumas oder bei gewissen Bluterkrankungen notwendig werden.

Operationen von Leistenbrüchen, Narben- und Nabelbrüchen (Inguinalhernien, Narbenhernien) bestehen aus dem Verschluss der Bruchlücke und in aller Regel einer Verstärkung der Region mit einem Netz.

Operationen von Leistenbrüchen, Narben- und Nabelbrüchen (Inguinalhernien, Narbenhernien) bestehen aus dem Verschluss der Bruchlücke und in aller Regel einer Verstärkung der Region mit einem Netz.

Operationen an der Nebenschilddrüse können in den allermeisten Fällen fokus-adressiert und video-assistiert über einen sehr kleinen Schnitt erfolgen.

Die Nebenschilddrüse sind 4 kleine, Linsen-grosse Organe, die der hinteren Oberfläche der Schilddrüse aufliegen. 

Im Bereiche der Physiotherapie arbeiten wir sehr eng mit dem Institut für Physiotherapie der Klinik Stephanshorn zusammen. Dieses bietet ein sehr grosses Spektrum an physiotherapeutischen Leistungen an. 

Hervorheben möchten wir die prä- und postoperative Betreuung unserer Patienten im Bereiche der Adipositas- und Viszeralchirurgie, das Beckenbodentraining / Biofeedback für unsere proktologischen Patienten und die Narbentherapie nach Boeger bei unseren Patienten nach Schilddrüsenoperationen. 

Mehr Information zur Physiotherapie hier.

Operationen an der Schilddrüse werden vor allem bei 3 Indikationen durchgeführt: Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsenüberfunktion oder Bösartige Schilddrüsentumore.

Die Chirurgie des Oesophagus (Speiseröhre) umfasst gutartige Erkrankungen wie beispielsweise Divertikel oder die Refluxkrankheit, bösartige Erkrankungen wie Tumore, sowie auch die Therapie akuter lebensbedrohlicher Zustände wie zum Beispiel Perforationen. 

Die häufigste Stoffwechselstörung betrifft den Kohlenhydratstoffwechsel und wird als Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit) bezeichnet. Ebenfalls häufig sind Fettstoffwechselstörungen sowie Störungen des Purin-Stoffwechsels, welche zur Gicht führen.

Chirurgie

Ein besonderer Schwerpunkt der eSwiss-Chirurgie liegt in der minimal-invasiven Chirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie). Diese ist nicht nur mit kleineren Schnitten sondern auch mit weniger Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden als die klassische offene Chirurgie. Heutzutage sind die meisten Eingriffe im Bereiche der Viszeralchirurgie (Chirurgie der inneren Organe, Bauch-Chirurgie) laparoskopisch bzw. minimal-invasiv möglich. Unser chirurgisches Team verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der minimal-invasiven als in der offenen Chirurgie.

Unter Adipositas- oder bariatrischer Chirurgie versteht man die operative Behandlung von Übergewicht und metabolischen Störungen. 

  • Durchführung aller etablierten OP-Verfahren zur Behandlung von Adipositas sowie des Diabetes Typ 2 in laparoskopischer Technik (z.B. proximaler und distaler Roux-en-Y Magenbypass, Schlauchmagenresektion (Sleeve))
  • Durchführung komplexer Revisionseingriffe
  • Verfahrenswechsel, z.B. Magenband zu Magenbypass, biliopankreatischer Diversion oder Duodenal-Switch
  • Hautkorrekturen nach ausgeprägtem Gewichtsverlust (bei Bedarf mit plastischchirurgischen Partnern)

 

 

 

Eingriffe am Pankreas (Bauchspeicheldrüse) werden entweder bei Tumoren, die bösartig, gutartig oder von unklarem Verhalten sein können, oder bei chronischen oder selten bei akuten entzündlichen Befunden notwendig.

Operationen im Bereiche des Dickdarmes bedeuten meist eine Entfernung von Teilen des Dickdarmes.

Operationen am Dünndarm können bei entzündlichen Erkrankungen (zum Beispiel Morbus Crohn, Meckel-Divertikel), bei Darmverschlüssen oder Tumoren notwendig werden. Des weiteren ist der Dünndarm häufig bei grösseren Operationen involviert (zum Beispiel beim Magenbypass). 

Die häufigsten Probleme am Enddarm, die zu einer Operation führen können, sind Hämorrhoiden, Risse in der Analhaut (Analfissuren), Entzündungen/Infekte im Bereiche des Afters (Perianalabszesse, Analfisteln) oder auch Probleme mit der Kontinenz.

Zur Endokrinen Chirurgie zählt man die Chirurgie der Schilddrüse (Thyroidea), der Nebenschilddrüse (Parathyroidea), der Nebennieren sowie die chirurgische Behandlung gewisser seltener (neuro-)endokriner Erkrankungen.

  • (Neben-)Schilddrüsen-Operationen (s. dort)
  • Partielle und totale Entfernung der Nebennieren (offen, laparoskopisch, retroperitoneoskopisch)
  • Resektion von neuroendokrinen Tumoren (Pankreas, Darm usw.; offen und laparoskopisch)

 (zur Schilddrüse/Nebenschilddrüse)

Die bei weitem häufigste Operation in diesem Bereich ist die Cholezystektomie (Entfernung der Gallenblase). 

Operationen von Leistenbrüchen, Narben- und Nabelbrüchen (Inguinalhernien, Narbenhernien) bestehen aus dem Verschluss der Bruchlücke und in aller Regel einer Verstärkung der Region mit einem Netz.

Operationen an der Leber werden meist bei Tumoren, seien es Primärtumore oder Metastasen anderer Tumore, oder zur Sicherung der Diagnose bei unklaren Befunden notwendig. 

Die häufigsten Magenoperationen heutzutage sind die Übergewichtsoperationen (bariatrische Operationen). Abgesehen davon kann ein Tumor im Bereiche des Magens, ein Magendurchbruch oder ein Zwerchfellbruch (Hiatushernie) bzw. eine Refluxerkrankung eine Magenoperation nötig machen.

Operationen der Milz können entweder aufgrund einer akuten Blutung im Rahmen eines Traumas oder bei gewissen Bluterkrankungen notwendig werden.

Operationen an der Nebenschilddrüse können in den allermeisten Fällen fokus-adressiert und video-assistiert über einen sehr kleinen Schnitt erfolgen.

Operationen an der Schilddrüse werden vor allem bei 3 Indikationen durchgeführt: Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsenüberfunktion oder Bösartige Schilddrüsentumore.

Die Chirurgie des Oesophagus (Speiseröhre) umfasst gutartige Erkrankungen wie beispielsweise Divertikel oder die Refluxkrankheit, bösartige Erkrankungen wie Tumore, sowie auch die Therapie akuter lebensbedrohlicher Zustände wie zum Beispiel Perforationen. 

Innere Medizin

Schwerpunkte der eSwiss Inneren Medizin sind die Endokrinologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin. Daneben jedoch auch die Allgemeine Innere Medizin bei stationären Patienten mit internistischen Krankheitsbildern und bei Patienten der chirurgischen Disziplinen im Sinne einer stationären Mitbetreuung.

Stationäre Mitbetreuung von Patienten chirurgischer Fachdisziplinen an der Klinik Stephanshorn.

Diagnostik

Allgemeine internistische Diagnostik wie EKG, Spirometrie, Langzeitblutdruckmessung, etc. Mehr erfahren...

Ernährungsberatung

Essen und Trinken bedeutet für uns Menschen viel mehr als nur die Versorgung mit den lebensnotwendigen Nährstoffen. Es ist oft etwas sehr persönliches und wird mit Freude, Genuss, Geselligkeit und Tradition verbunden. Mehr erfahren...

Physiotherapie

Im Bereiche der Physiotherapie arbeiten wir sehr eng mit dem Institut für Physiotherapie der Klinik Stephanshorn zusammen. Mehr erfahren...